Roadtrip Teil 3: Baku – Stadt des Windes

Roadtrip Teil 3: Baku – Stadt des Windes

Wie wir in einem unseren vorherigen Blogbeiträgen schon berichteten, führte uns unsere diesjährige Kitereise nach Aserbaidschan. Doch neben einem unglaublichen Lagunenspot am Kaspischen Meer hält das Land für Besucher jede Menge Sehenswürdigkeiten bereit. Dieser Blogbeitrag widmet sich der vielseitigen Hauptstadt des öl- und gasreichen Landes am Kaukasus.

Wer über den Luftweg nach Aserbaidschan reist, landet höchstwahrscheinlich auf dem aufwendig renovierten und mit zwei Terminals größten Flughafen Aserbaidschans, dem „Heydər Əliyev International Airports“. Von dort bringt einen entweder der Flughafenbus oder eines der auberginenfarbenen Flughafentaxis in die etwa 15km entfernte Stadtmitte.

Die meisten Hotels und Hostels reihen sich entlang des Boulevard und der Altstadt auf und so haben auch wir unsere Unterkünfte immer in dieser Umgebung gewählt. Für uns hat sich herauskristallisiert das sich besonders eine Unterkunft in der Nähe des“ Fountain Square“ empfiehlt, da in dieser Umgebung besonders viele Restaurants und Bars in allen Preiskategorien angesiedelt sind. Der perfekte Ausgangspunkt in das lebendige Nightlife der Stadt. Denn obwohl Aserbaidschan islamisch geprägt ist, erhält man überall im Land Alkohol, egal ob im Restaurant, Supermarkt oder kleinen Kiosk. Aber wir schweifen ab, denn auch tagsüber hat Baku einiges zu bieten.

Größtes Aushängeschild der Stadt sind die Flame Towers, die zwischen 2007 und 2013 für gut 350 Millionen USD aus dem Boden gestampft wurden. Die drei flammenförmigen Türme sind von fast überall in der Stadt aus zu sehen und entfalten vor allem nachts durch ihre LED Lichtershow volle Strahlkraft. Eine Aussichtsplattform wie beim Burj Khalifa in Dubai sucht man hier zwar vergeblich, doch der Blick von hier aus kann sich trotzdem sehen lassen, da die Flametowers auf einem Hügel der Stadt errichtet wurden. Zu Fuße der Türme befindet sich ein Park mit Gedenkstätte  von dem man den besten Ausblick auf den Boulevard und die Skyline der Stadt hat. Unter anderem sieht man die Christal Hall, die in Windeseile für den Eurovision Songcontest 2012 errichtet wurde, das Baku Eye (ein Riesenrad), das Teppichmuseum, den Maidentower und unzählige, oftmals noch im Bau befindliche Großprojekte der 2,2 Millionen Einwohnerstadt.

Im Anschluss daran empfiehlt sich ein Spaziergang entlang der Promenade Richtung Altstadt. Der historische Teil Bakus gehört seit 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe und beherbergt, neben dem Maidentower oder Jungfrauenturm, zahlreiche Moscheen und Paläste. Der bekannteste davon ist der Schirwanschah Palast aus dem frühen 15. Jahrhundert. Allgemein versprüht die verwinkelte und ummauerte Altstadt eine angenehme Ruhe, was auch damit zu tun hat, dass hier Autos nur beschränkt fahren dürfen. In der Altstadt bekommt man einen ersten Eindruck des traditionellen Aserbaidschans, den der Rest der hochpolierten Stadt größtenteils nicht zu vermitteln vermag. Aber es sind gerade diese Kontraste zwischen Moderne und Tradition, die Baku in allen Lebensbereichen ausmachen. Zum Abend lohnt es sich an den schön beleuchteten Fountain Square zurückzukehren, denn hier tobt nun das Leben und die Restaurants sind egal zu welchem Wochentag gut gefüllt mit Locals und Touristen aus aller Welt.

Fazit:

Baku hat sich uns als vibrierende Großstadt im Wandel der Zeit präsentiert. Die Mischung aus moderner und antiker Architektur steht hier sinnbildlich für die modern- westlichen und
traditionellen Lebenseinstellungen der Einwohner. Die aserbaidschanische Hauptstadt gilt zu Recht als spannendste Stadt im Kaukasus und wird sich in den nächsten Jahren zu einem
Touristenmagneten entwickeln. Vor den Toren der einzigartigen Metropole tauchen wir ein in die Mondlandschaft von Aserbaidschan – Gobustan.

 

 

 

 

 

 

 

Roadtrip Teil 2: Nach Wind, kommt Feuer – Das Bergdorf Xinaliq

Roadtrip Teil 2: Nach Wind, kommt Feuer - das Bergdorf Xinaliq

Hinter uns liegen erste traumhafte Kitesurf-Sessions bis zum Sonnenuntergang in Aserbaidschan. Nun wollen wir etwas Bergluft schnuppern und begeben uns auf 2.350 Höhenmeter im Kaukasus. Es gibt nur eine Straße, die in das entlegene Xinaliq führt. Eine unverkennbare Serpentinenfahrt durch bewaldetes Bergland und tiefe Schluchten, die uns in die höchstgelegene Bergstadt Aserbaidschans führt.  

Erst einmal Tee trinken. Wir sitzen auf eine Bank umringt von hohen Felsenwänden. Nur noch eine halbe Stunde Autofahrt und dann haben wir es geschafft. Wir verweilen kurz und  beobachten die mit Tagesgästen gefüllten Kleinbusse, die sich schon wieder auf dem Rückweg befinden.

Der Tourismus gewinnt deutlich an Bedeutung für das Land und die Besucherzahlen steigen konstant an. Nach Angaben des aserbaidschanischen Kultur- und Tourismusministeriums besuchten das Land im Jahr 2017 vor allem Russen, Georgier, Iraner und Türken. 2017 besuchten etwa 2,7 Millionen Touristen Aserbaidschan. Der stetige Tourismuswachstum belebt die  Wirtschaft und Infrastruktur vieler Regionen. So auch das einst schwer erreichbare Bergdorf Xinaliq.

Wir wollen länger bleiben. Nur wo wir nächtigen werden, ist noch nicht geplant. Es wird frischer. Der Wind bläst uns kühl um die Ohren. Innerhalb von vier Stunden Autofahrt sind die Temperaturen von 27 Grad auf 9 Grad heruntergeklettert.  Flo bringt unsere Gläser an die Teestation zurück und wir fahren weiter. Vereinzelt kreuzen Schafe und Kühe unsere Straße.

Dann sehen wir den grünen Hang mit den alten und niedrigen Steinhäusern zwischen einer atemberaubenden kaukasischen Berglandschaft hervorragen. Das rustikale Dorf beherbergt derzeit circa 2.000 Menschen, hauptsächlich Bauern- und Hirten, die Kartoffeln anbauen und Vieh für ihren Lebensunterhalt züchten. Als einer der ältesten ununterbrochen bewohnten Orte der Welt, haben die Menschen in Xinaliq ihre eigene Sprache und tiefe Traditionen. Legenden zufolge verließen hier die Passagiere der biblischen Arche Noah das Boot und begannen ihre eigene Zivilisation. Dieser Glaube ist so tief verwurzelt, dass sich die Bewohner als „Enkelkinder Noahs“ betrachten.

Wir stellen unser Mietauto zu den Lada Niva Fahrzeugen, welche hier fest zum Straßenbild auf dem Land gehören. Dann schlendern wir über die Schlammpfade durch das Bergdorf.  Kinder grüßen uns freundlich und rennen spielerisch durch die Gassen. Eine Frau mit bunten Gewand und Kopftuch wäscht Kleidung in einer Wanne mit eiskaltem Brunnenwasser. Xinaliq ist bekannt für eine spezielle Webtechnik. Besonders die Socken, welche Teppichminiaturen gleichen, sind hier weit verbreitet. Warme Socken, die jetzt auch Sam’s Füße schmücken.

Ein älterer Mann grinst uns mit seinen glänzenden Goldzähnen an und wendet sich dann wieder seiner Werkstattarbeiten zu. Alle tragen sie Wollklamotten. Denn hier im Norden ist es schon etwas kühler als im Süden des Landes. Für heute Abend ist sogar noch Schnee angekündigt. Im Winter gehen die Temperaturen hier locker auf minus zwanzig Grad runter. Dass dafür die Bewohner schon vorsorgen, können wir an den riesigen Mistwänden erkennen. Da unter diesen widrigen Bedingungen in großer Höhe fast keine Bäume mehr wachsen, verlassen sich die Menschen zum Kochen und Heizen auf Mist. Die Dungklumpen liegen überall zum Trocknen und werden ordentlich zur Aufbewahrung gestapelt. Wahnsinn, nur 220 Kilometer nördlich von der Glamour-Stadt Baku sieht die Welt anders aus. Hier scheinen die Uhren noch anders zu ticken.

Nach den ersten Eindrücken wärmen wir uns in dem einzigen Teehaus des Dorfes kurz auf. Wir fragen den Besitzer nach einer möglichen Unterkunft. Er stellt uns direkt Maarif Agayev vor, der unser Freund und Begleiter für die nächsten zwei Tage sein wird. Der 22-Jährige ist hier in Xinaliq groß geworden. Er ging hier zur Schule und diente auch in der Kaserne, die man auf einem anderen Berghügel sehen kann. Gemeinsam fahren wir zu seinem Gasthaus „Xinaliq Qonaq Evi“, einem geräumigen Gebäude mit einem Einzel- und zwei Mehrbettzimmern. Wir sind die einzigen Gäste für die nächsten zwei Tage. Somit haben wir das ganze Haus für uns allein. Für uns wahrer Luxus hier, wenn man bedenkt, auf welchen Höhenmetern wir uns gerade bewegen.

Maarif erzählt uns, dass er normalerweise als Hirte arbeitet. Aber immer öfters geht er mit Touristen auf Bergtouren. Wir fragen Maarif, ob er uns morgen vielleicht den Feuertempel oder den Wasserfall hier in der Umgebung zeigen könnte. Der Feuertempel Atashgah befindet sich circa fünf Kilometer außerhalb des Dorfes und weiter 1000 Meter höher. Ein Highlight, was wir uns nicht entgehen lassen wollen. Maarif freut sich und stimmt direkt zu. Er muss uns nur bei der nahe liegenden Kaserne melden, da wir durch deren Militärgebiet, das Teil des dortigen Nationalparks ist, wandern werden. Zudem ist auch die Staatsgrenze zur russischen Republik Dagestan nur 20 Kilometer entfernt. Aber alles kein Problem. Wir verabreden uns für acht Uhr morgens. Aber erst werden wir noch am Abend von seiner Mutter verköstigt, die für uns Kaukasus Fladenbrot, Käse, Eier, Butter und Kartoffeln zum Abendbrot zubereitet. Wir sind überrascht, wie gut die Unterkunft aufgestellt ist. Es gibt Wasser und Strom, stabiles Wi-Fi, große geräumige Zimmer und ein Badezimmer im Nebengebäude. Nur die Toilette ist in einer kleinen Hütte im Garten. Die Unterkunft ist perfekt für alle, die hier Wandern und Entspannen wollen. Dass sich ein Ausflug in die Tiefen der umliegenden rauen Bergwelt lohnt, zeigen wohl die folgenden Bilder am besten.

Der wachsende Tourismus wird immer mehr für die Bewohner ein gutes Zubrot.  Seit Herbst 2006, als der Präsident Ibraim Alijew erstmals einen Besuch erstattete, wurde ein neues Schulgebäude samt Internatsflügel errichtet, Telefonanschlüsse in einigen Häusern verlegt und vor allem die Zufahrt frisch asphaltiert. Veränderungen die das Leben in der rauen Bergwelt zumindestens ein bisschen angenehmer gestalten. Dennoch gibt es bis heute keine Wasserleitungen und Kanalisation. Und noch immer leben die Menschen vorwiegend von ihrer Viehzucht. Wer in Aserbaidschan Business machen möchte, muss in die Stadt – nach Baku.

Xinaliq ist ein magischer, aber auch rustikaler Ort. Wir bewundern die Menschen, wie sie hier abseits der hochmodernen Welt leben. Die Bewohner haben wenig von ihrer ursprünglichen Lebensweise verloren. Bedeutet aber nicht, dass sie nicht die Welt des Internets kennen. Maarif zeigt uns stolz die Bilder und Videos der letzten Touren auf seinem Instagram-Profil. Über Facebook können wir ihm die Bilder der letzten Tage zuschicken. Dann noch schnell ein Selfie und wir verabschieden uns von ihm. Zwei Bergtouren unternehmen wir mit Maarif gemeinsam. Wir danken ihn sehr für diese unvergesslichen Wanderungen zu Fuß und mit Pferd über Flüsse und Berge.

Nach einem unvergesslichen Einblick in den Bergen des Kaukasus, geht es für uns erst einmal wieder zurück in die Hauptstadt Baku.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Roadtrip Teil 1 – Kitesurfen in Aserbaidschan

Roadtrip Teil 1 - Kitesurfen in ASERBAIDSCHAN

„Aserbaidschan?!  Wo liegt das denn?  Haben die nicht so viel Öl und Gas? Und war da nicht mal der Eurovision Songcontest?“  So oder so ähnlich waren viele Reaktionen, als wir im Vorfeld  von unserer nächsten Kitereise berichteten. Und tatsächlich waren wir selbst ziemlich gespannt, wie unser Trip ins Land der Feuer und des Windes ablaufen würde. Das kleine Land am kaspischen Meer hat sich nämlich erst in den letzten Jahren dem internationalen Tourismus geöffnet und ist gelinde gesagt immer noch eine sehr außergewöhnliche Reisedestination für Westeuropäer. Dabei benötigt es keinen langen Flug, um das erste Mal Fuß auf aserbaidschanischen Boden zu setzen. Von Berlin und Frankfurt erreicht man die Hauptstadt Baku bereits nach gut 4,5 Stunden per Direktflug.

Insgesamt haben wir drei Wochen eingeplant, um das kleine Land mit großem Potential zu entdecken und zu bekiten. Mit dabei ist unsere prall gepackte Kitebag. Die Waffen der Wahl sind ein 8er und 12er Eleveight FS sowie ein 10er Eleveight RS. Als fahrbare Untersätze haben wir das Process (Eleveight) und das brandneue Horizon von KOLD gewählt. Die großen Schirme haben wir mit Blick auf die Windstatistik zu Hause gelassen.

Video von Blue Planet Kite Beach

In unserer Recherche im Vorfeld des Roadtrips haben wir herausgefunden, dass es bislang nur eine Kitestation in Aserbaidschan gibt. Die Website und Instagram Bilder sprechen für sich. Grund genug für uns, Sam und Flo, dieses Kiteparadies am kaspischen Meer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit dem Mietwagen machen wir uns auf dem Weg von Baku nach Shuraabad zur Kitestation von Blue Planet. Nach etwa einer Stunde Fahrt, immer vorbei an den Bergen des Kaukasusgebirges, sehen wir die ersten Kites am Himmel. Wir fahren über eine brandneue Straße auf die Landzunge, auf welcher sich das Blue Planet Resort befindet, checken ein und gehen zum Spotcheck an den Beach.

Uns bietet sich der Blick auf eine etwa 15 km2 große Lagune mit spiegelglattem Wasser, etwa sieben anderen Kites am Himmel und  konstanten 22-25 Knoten. Besser geht´s nicht! Wir schmeißen uns in Schale, der Shorty reicht, und pumpen die Kites am Kompressor auf. Und dann nichts wie rein ins Wasser! Nach etwa zwei Stunden, ist es Zeit für eine kurze Pause an der Poolbar und ein erstes kleines Resümee: „Hammer! Perfekter Wind, viel Platz und es tut einfach gut wieder auf dem Wasser zu sein.“ Und die  Sunset Session liegt ja noch vor uns. Denn wenn die Sonne langsam hinter der Bergkette untergeht, erstrahlt die Lagune noch einmal ganz besonders und glitzert rot-golden.

Beim Abendessen unterhalten wir uns mit Maik einem anderen Deutschen, der einige Wochen geschäftlich in Baku ist und seine Wochenenden am Spot verbringt. Auch er hatte eine gute Session und schwärmt von der Lagune, die (noch) ein absoluter Geheimtipp ist. Und wenn man mal keine Lust auf die Lagune hat, geht man einfach auf der anderen Seite ins Meer, wo sich je nach Bedingungen eine kleine Welle aufbauen kann.

Wir fragen uns, wer um alles in der Welt die Idee hatte in Azerbaijan ein Kiteresort dieser Ausmaße aufzubauen? Wir lernen Max kennen, ein groß gebauter Österreicher, wie er im Buche steht. Er hat klar alle Fäden in der Hand und gibt Anweisungen über´s Walkie Talkie. Er erzählt uns wie alles begann, wie die Straße gebaut  und Frischwasserleitungen verlegt werden mussten, um das kleine Hotel mit 11 Zimmern und die Station mit Shop, Restaurant und Bar zu errichten. Ein Mammutprojekt in einem Land, das bis dato rein gar nichts mit Kitesurfen zu tun hatte. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, mittlerweile wird die Station vor allem an den Wochenenden gut frequentiert. Die Nähe zu Baku spielt da eine wichtige Rolle. Viele Expats, ein paar Urlauber und auch der ein oder andere Azerbaijaner kommen hier über den Tag oder das ganze Wochenende hin, um ausgiebig zu kiten und am Pool zu relaxen. Trotzdem, so versichert uns Max, gibt es nie Platzprobleme auf der Lagune. Den Eindruck teilen wir, nachdem wir gerade fast zwei Stunden allein in den Sonnenuntergang gekitet sind.

Nach einem sehr gelungenen ersten Kitetag machen wir es uns in unserem hochmodernen und gemütlich eingerichteten Zimmer bequem und träumen schon bald von noch mehr Kitesurf Action auf der Lagune von Shuraabad.

Am nächsten Tag bläst es wieder ordentlich. Perfekt für den 10er und 12er und vom Bett auf´s Brett. Selbst jetzt im September ist die Windstatistik noch gut, sodass man mit etwa fünf guten Windtagen pro Woche rechnen kann. In der Hauptsaison von Juni bis August ist fast jeder Tag ein Kitetag. Der Wind bewegt sich meist zwischen 20 bis 25 Knoten, es gibt aber auch einige Ausreißer nach oben. Die gute Windstatistik ist auch so manchem Profi nicht verborgen geblieben, sodass unter anderem schon Ruben Lenten auf der Lagune unterwegs war und für 2020 angekündigt hat mit Youri Zoon zurückzukehren.

Auch wir werden zurückkehren, jetzt geht es aber erstmal in die Berge! Viel Spaß mit unserem nächsten Blog zu Xinaliq, dem höchstgelegensten Dorf Aserbaidschans.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pentecost Kitecamp 2 // 05.06. – 12.06.2020

Nutz deine Pfingstferien, um an einem der besten und windsichersten Anfänger und Freestyle Spots der Welt kitesurfen zu lernen. Während in Europa zu dieser Zeit alle Spots heillos überlaufen sind, findest du auf Djerba immer noch viel Platz, um in Ruhe zu lernen. Nach dem Kiten zeigen wir dir die schönsten Flecken der Insel und präsentieren dir leckere, lokale Spezialitäten und Gerichte.
Check gleich heute, was unsere Kitecamp Pakete für dich bereithalten. Wir freuen uns auf dich!

Pentecost Kite Camp 1 // 29.05. – 05.06.2020

Die Pfingstferien und Djerba rufen – Lerne Kiten bei weltklasse Bedingungen in der Lagune von Djerba oder verfeinere deinen Style! Nach der Kitesession ist noch lange nicht Schluss. Entdecke mit dem Oasis Kite Team die Insel und erlebe das After Ramadan Nightlife mit Tee oder Cocktail in der Hand.

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Fly over the sea – Foil Kite Camp // 22.05. – 29.05.2020

In der letzten Maiwoche lassen wir es noch einmal krachen und warten mit einem Special für alle Rider auf. Wer noch nie foilen war erhält zusätzlich zu den gebuchten Leistungen eine Einführungsstunde im Kitefoiling. Für Rider, die bereits das Foil sicher beherrschen ist die Ausleihe des Foils für die erste Stunde gratis. Erlebe das Gefühl des Schwebens mit Oasis Kite.

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Freistiel Camp by Ben Beholz // 15.05. – 22.05.2020

„Boost your awesomeness“ with Ben Beholz
In dieser Woche haben wir ein ganz besonderes Highlight für die fortgeschrittenen Fahrer unter euch! Backmobe, Railey into blind oder einfach nur die Backroll, stehen schon seit längerem auf deiner Liste, aber irgendwie will es einfach nicht klappen? Wir, beziehungsweise unser Superjoker Ben Beholz, schaffen Abhilfe. Bekannt aus seinen Youtube Videos und als gesponserter Fahrer bringt Ben euch schnell auf das nächste Level.
Im Camppreis von 990 Euro inklusive:
  • Flughafentransfer auf Djerba
  • 7 Übernachtungen im DZ inkl. 7x Frühstück, 5x Abendessen im Camp
  • Materialpool von Eleveight, Kold, etc.
  • Spottransfers
  • bis zu 6 Tage kiten so lange Wind ist mit Ben und dem OasisKite Team. Freitags ist An-/Abreisetag daher kein Kiteprogramm möglich.
  • Videoanalyse am Abend / Morgen
  • No wind Aktivitäten wie Marktbesuch, kleine Inselrundfahrt möglich
  • Beach Clean Up und eine weitere Aktion zu Liebe der Umwelt
Exklusive: 
  • kostenpflichtiges Rahmenprogramm, wie Quadtour, Yoga etc.
  • Zwei externe Restaurantbesuche
Wenn du mehr zu unseren Kitecamps auf Djerba erfahren möchtest schau auch mal hier vorbei: https://oasiskite.com/kitecamp/
Schnell sein lohnt sich, denn wie immer haben wir nur 6 Plätze zu vergeben. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Kite & Desert Camp // 08.05. – 15.05.2020

Wer nach Djerba kommt, den erwarten top Kitebedingungenund jede Menge orientalischer Flair. Neben dem Kiten ist ein Besuch der Sahara nach dem Camp immer empfehlenswert. Da viele von euch aber nur eine Woche Urlaub haben, habt ihr in dieser Woche exklusiv die Möglichkeit zunächst fünf Tage im Oasis Kite Camp auf Djerba (Freitag bis Mittwoch) zu verbringen, um danach noch eine atemberaubende Nacht in der Wüste zu verbringen (von Mittwoch auf Donnerstag). Die letzte Nacht verbringen wir wieder alle gemeinsam im Oasis Kite Camp. Wenn das spannend für dich klingt, lass es uns wissen und erhalte den genauen Reiseablauf. Wenn du deinen vollen Fokus auf´s Kiten legen willst, ist es natürlich auch möglich eine „normale“ Campwoche auf Djerba zu buchen.
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Boost your awesomeness – Kite Camp inkl. Quadtour // 01.05. – 08.05.2020

Der Mai bietet dir perfekte Windbedingungen bei angenehmen Temperaturen. Boost your awesomeness bei genialen Kitesessions und bringe dich auf ein neues Level. Oben drauf schenken wir jedem Teilnehmer eine Quadtour entlang der djerbischen Lagunenwelt.
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